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Bedienung und Menüs

Wer mit einer Reisezoom-Kamera unterwegs ist, möchte sich meist auch nicht groß mit der Technik herumschlagen. Die Kamera muss sich schnell und einfach bedienen lassen: Raus aus der Tasche, einschalten und flott ein paar Bilder schießen. Mit allen drei Kameras ist das kein Problem. Wer sich nicht mit Kameraeinstellungen beschäftigen möchte – kein Problem. Die drei Modelle haben eine sogenannte intelligente Automatik, die am jeweiligen Drehrad auf der Kameraoberseite gewählt wird. Bei der Nikon (vordere Kamera) ist es das kleine grüne Kamerasymbol, bei der Panasonic (mittlere Kamera) die Einstellung iA und bei der Sony (hintere Kamera) entweder das grüne Kamerasymbol (einfache Motivautomatik) oder das goldenfarbene Kamerasymbol mit dem Pluszeichen (erweiterte Motivautomatik mit Rauschunterdrückung und zusätzlicher Schärfenkontrolle). In dieser Einstellung analysiert die Kamera das Motiv und wählt automatisch das passende Belichtungsprogramm. So muss sich der Fotograf um nichts kümmern, außer um die Motivwahl. Alle drei Kameras liefern in dieser Einstellung ordentliche Ergebnisse und finden bei den meisten Motiven das passende Programm. Früher habe ich diese Einstellung nie genutzt, denn ich bin ja Fotograf, kenne mich aus und will alles selbst einstellen. Inzwischen nutze ich diese Einstellung auch gerne in Standardsituationen. So kann ich mich ganz aufs Motiv konzentrieren und die Kamera macht den Rest. Klasse finde ich bei der Sony die erweiterte Motivautomatik (goldene Kamera). Drückt man in dieser Einstellung auf den unteren Teil des Vierwege-Kombischalters an der Kamerarückseite, kann man blitzschnell verschiedene Bildeinstellungen ändern. Dies sind die Helligkeit, der Farbton (warm oder kühl), die Lebhaftigkeit sowie der Bildeffekt. Eine Funktion, die in der Einfachheit sonst keine andere Kamera zu bieten hat.

Wer dennoch gerne bei der Belichtung eingreift: Bitteschön. Die drei Modelle bieten reichlich Motivprogramme, die Nikon insgesamt 17, die Panasonic ebenfalls 17 und die Sony 15. Da ist für jede Aufnahmesituation das passende Programm dabei. Und wem das nicht reicht, der kann bei der Panasonic und der Sony Blende und Belichtungszeit auch manuell wählen. Die Nikon bietet diese Option nicht. Eingestellt werden die Belichtungsprogramme am Drehrad an der Kameraoberseite. Neben den Motivprogrammen und manuellen Einstellmöglichkeiten haben die Kameras noch einige zusätzliche Aufnahmeoptionen. So lassen sich mit allen drei Modellen 3D-Aufnahmen machen. Um die betrachten zu können, ist allerdings ein entsprechender Flachbildfernseher mit Spezialbrille erforderlich. Mit der Panasonic und der Sony können Schwenkpanorama-Aufnahmen gemacht werden. Das funktioniert erstaunlich gut: Einfach die Kamera seitlich bewegen, dabei den Auslöser drücken und die Elektronik bastelt aus den Einzelaufnahmen ein tolles Panorama-Bild. Selbstverständlich lassen sich mit allen Kameras auch Videos aufnehmen – dazu später mehr.

Neben den Belichtungsprogrammen und individuellen Aufnahmeeinstellungen bieten die Kameras zusätzlich Möglichkeiten der Bildbeeinflussung. Was ist damit gemeint? Bei der Panasonic (Mitte) verbirgt sich diese Einstellung auf dem Wahlrad unter dem Punkt, der aussieht wie eine kleine Palette. Zwischen zehn unterschiedlichen Kreativ-Einstellungen kann gewählt werden, unter anderem Retro, Sepia, Monochrom schwarz/weiss, Spielzeug- und Miniatureffekt. Ist einer der Punkte gewählt, sieht man den Effekt sofort auf dem Kontrollmonitor. Auch bei der Sony sind die Effekte sofort sichtbar. Sie werden im Menü unter dem Punkt "Bildeffekt" aufgerufen – es stehen neun Varianten zur Verfügung. Achtung: Die kreativen Effekte können bei der Sony nur gewählt werden, wenn die Belichtungseinstellung auf P oder M steht. In der intelligenten Automatik oder den Szenenprogrammen können die Effekte nicht gewählt werden. Die Nikon hat wie die Panasonic eine eigene Einstellung auf dem Wahlrad für die Effekte – sechs stehen zur Wahl.   

Ein durchaus wichtiger Punkt ist die einfache Bedienung der Kameras. Dazu gehören nicht nur die Anordnung und Beschriftung der Tasten und Drehräder, sondern auch die Menüs. Gravierende Unterschiede gibt es zwischen den drei Kameras nicht. Klar, die Menüs unterscheiden sich, aber nach kurzer Eingewöhnung findet man sich darin problemlos zurecht. Waren die Begriffe in den Menüs früher oft unverständlich, haben die Hersteller dazugelernt und machen es dem Fotografen mit verständlichen Begriffen einfacher. Besonders hilfreich ist die Sony (rechts). Mit einem Druck auf die Fragezeichen-Taste unten rechts auf der Kamerarückseite werden verschiedene Hilfefunktionen eingeblendet. Unter anderem kann man sich alle auf dem Kontrollmonitor eingeblendeten Symbole erklären lassen. Ich finde, eine sehr gute Funktion, die – wenn sie gut gemacht ist – eine Bedienungsanleitung durchaus ersetzen kann.

Etwas unglücklich ist die Beschriftung des Vierwegeschalters auf der Kamerarückseite der Panasonic (Mitte). Die Symbole und der Text sind lediglich in den silbernen Ring graviert und so recht schlecht zu erkennen. Nikon (links) und Sony (rechts) haben das besser gemacht und die Symbole weiß auf das schwarze Kameragehäuse gedruckt. Allerdings: Auf der Sony steht rechts oberhalb des Kontrollmonitors das Wort "CUSTOM" scheinbar ohne Sinn. Erst bei genauem Hinschauen ist die winzige Taste darüber zu erkennen. Schade, denn viele Benutzer werden die erst gar nicht bemerken, dabei ist sie sehr praktisch. Die CUSTOM-Taste kann mit fünf verschiedenen Funktionen individuell belegt werden. Am praktischsten ist wohl die Funktion der Belichtungskorrektur. Zu finden ist die Einstellung im Hauptmenü unter "Benutzerdef. Taste". Der Punkt Belichtungskorrektur ist dann mit "EV" abgekürzt. 

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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